Werbung:
Zahnarztpraxis Dr. Heller – Ihr Spezialist für Zahnimplantate und Bleaching:

Zahnarzt Dr. Heller
Danielle Heller Fontana
Dr. med. dent., eidg. dipl. Zahnärztin
Praxis für Ästhetische Zahnmedizin und Implantologie
Stadelhoferstrasse 42
CH-8001 Zürich
Telefon: +41 (0) 43 244 80 40
Telefax: +41 (0) 43 244 80 44
E-Mail: info@drheller.ch
Internet: www.drheller.ch



Günstiger Zahnersatz bei ausgewählten Zahnmedizinern im Ausland.
Bei Zahnimplantaten oder Zahnprothesen immer in guten Händen.

Übergewicht

Ein aktueller Report der Universität Duisburg-Essen zeigt auf, dass die Diskriminierung von Personen welche zuviel wiegen in der heutigen Zeit viel grösser ist wie vor 20 Jahren. Bereits die Kleinsten werden im Kindergarten gehänselt, der Spiessrutenlauf geht weiter in Schule, Ausbildung, Privat- und Berufsleben. Die Ablehnung durch Lehrer, Vorgesetzte und Bekannte ist ständiger Begleiter Betroffener. Ebenso wird die Partnerwahl unter diesen Umständen erschwert und im Berufsleben werden übergewichtige Anwärter häufig abgelehnt.

Kaufsucht

Mit neuen Erkenntnissen zum Thema Kaufsucht konnte ein wirkungsvolles Therapiekonzept ausgearbeitet werden. In einer speziellen Verhaltenstherapie wird gelernt, das kritische Kaufverhalten zu kontrollieren und zu unterbrechen. Die Betroffenen haben so die Möglichkeit, ein gesundes Mass ihres Konsumverhaltens zu erlernen. Wer an zwanghaftem, besessenem Kaufverhalten leidet braucht das Glücksgefühl welches beim Kaufrausch entsteht. Kaufsucht entsteht meist unbemerkt über einen längeren Zeitraum hinweg und führt die Süchtigen in die Schuldenfalle.

Schwangerschaft

Forscher aus London konnten in einer aktuellen Studie belegen, dass ungesunde Ernährung während der Schwangerschaft ein Risiko für das Ungeborene sind. Das Risiko für diese Kinder, an Blutzucker, erhöhtem Cholesterin oder Fettsucht zu erkranken wird durch Junkfood erhöht. Ungesunde Ernährung der Mütter hat auch während der Stillzeit Auswirkungen auf das Kind. Gehaltvolle Mahlzeiten während Schwangerschaft und Stillzeit sind daher ein wichtiger Grundstein für ein gesundes Leben und das Wohl des Kindes.

Karies

Eine aufschlussreiche Untersuchung aus Seattle brachte neues Wissen zum Thema Karies-Schutz. Der süsse Geschmack des Zuckeraustauschstoffes Xylit schützt vor Karies, da er die Zunahme bestimmter Bakterien bremst. In der Studie wurde Kindern während 6 Wochen täglich eine bestimmte Anzahl Gummibärchen verabreicht. Die Analyse ergab, dass nach Ablauf dieser Zeit eine klare Reduktion der Karies verursachenden Bakterien nachgewiesen werden konnte. Es sind weitere Forschungen nötig, um diese Ergebnisse zu festigen.

Schlaganfall

In einer Langzeitstudie konnte festgestellt werden, dass ein Hörsturz allenfalls Vorzeichen eines bevorstehenden Schlaganfalls sein kann. Die Wissenschaftler stellten fest, dass 12,7 % der Betroffenen innert der nächsten 5 Jahre einen Schlaganfall erlitten. Ergänzende Analysen sollen diese Ergebnisse untermauern. Mit diesen Erkenntnissen besteht allenfalls die Möglichkeit, drohende Schlaganfälle rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln.

Depressionen

Neue Erkenntnisse zur Behandlung schwerer Depressionen versprechen Betroffenen eine Linderung ihrer Beschwerden. Einige Patienten die ausgeprägte Anzeichen aufweisen, erzielen mit herkömmlichen Therapieformen keinen Erfolg. Die aktuelle Studie belegt nun, dass eine bis anhin nicht therapierbare Depression durch tiefe Hirnstimulation gelindert werden kann. Dabei werden Elektroden in einen bestimmten Abschnitt des Gehirns geschoben, welcher in diesen Fällen eine hohe Aktivität aufweist. Mit gezielter Stimulierung wird diese Aktivität vermindert.

Alzheimer

Seit dem 01. Juli 2008 steht das Alzheimer-Medikament mit dem Wirkstoff Memantine als tägliche Einmalgabe zur Auswahl. Dies sichert die Wirkung und macht eine kontinuierliche Einnahme für die Betroffenen einfacher. Bis anhin mussten diese Arzneimittel mehrmals täglich eingenommen werden, diese Neuerung schafft für Patienten eine grosse Erleichterung. Die aktuell zugelassene Dosierung beeinträchtigt weder die Wirksamkeit noch die Verträglichkeit des Medikamentes.

Tinnitus

Das Ergebnis einer aufschlussreichen Studie belegt, dass die Beschwerden von Tinnitus bei entsprechender Musiktherapie gelindert werden oder in einigen Fällen gänzlich verschwinden. Diese Ohrgeräusche wie Pfeif- und Piepstöne beeinträchtigen die Lebensqualität der Betroffenen. Spezielle Behandlungen der Patienten umfassten Therapieeinheiten wie Verbesserung der Hörleistung und Stressbewältigung. Zudem wurden stimmliche Lerneinheiten mit Musiktherapeuten durchgeführt.